Es wurden 11 Lose gefunden. Künstlerbenachrichtigung aktivieren
Los 2612Lenbach, Franz von
Porträt-Photo mit Widmung an Kronprinzessin Luise von Sachsen. 1902
Auktion 127
Schätzung
600€ (US$ 682)
Lenbach, Franz von, hervorragender Porträtist, der Münchener "Malerfürst" (1836-1904). Große Porträt-Photographie, auf Karton gewalzt, m. U. "DF v Lenbach" und längerer Widmung in der Federzeichnung einer Malerpalette. 32,5 x 24 cm (Bildgröße 22,5 x 17 cm). München 7.VIII.1902.
"S. kais. Hoheit der hohen Priesterin der Kunst, Kronprinzessin Louise von Sachsen, geboren zu Arcadien, in größter Bewunderung. Der ganz & gar ergebene D F v Lenbach, Mitarbeiter am Verfall der Kunst". - Die recht unseriös klingende Widmung passte zu der Bewidmeten: Die Kronprinzessin Luise von Österreich-Toskana (1870-1947), die sich 1891 mit dem Prinzen Friedrich August von Sachsen vermählt hatte, begann in diesem Jahr ein äußerst unruhiges Leben mit vielfach wechselnden Aufenthalten, mehreren Liebhabern, neuen Bindungen und insgesamt 8 Kindern von verschiedenen Vätern. - Der Untersatz-Karton an einer Ecke angeknickt, mit leichter Berührung des Fotos.
Los 6160Lenbach, Franz von
Bildnis des Berliner Bankiers Hermann Rosenberg
Auktion 125
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
8.125€ (US$ 9,233)
Bildnis des Berliner Bankiers Hermann Rosenberg.
Öl auf Leinwand, doubliert. 56,8 x 52,4 cm. Oben links signiert und datiert "FLenbach 1894", verso auf dem Keilrahmen die Reste eines alten Ausstellungsetiketts bez. "Lenbach", auf dem Rahmen ein Papierzettel alt bez. "Dr[?] Rosenberg / Thierg[artenstraße]. Str. 18" sowie die Reste eines (Galerie?)etiketts bez. "Bankdirektor Rosenberg".
Das Bildnis der Bankiers und Kunstmäzens Moses Hermann Rosenberg (1847-1918) galt bis zur jüngst erfolgten Wiederenteckung als "verschollen" (vgl. Dirk Heißerer: Die wiedergefundene Pracht. Franz von Lenbach. Die Familie Pringsheim und Thomas Mann, Göttingen 2009, S. 60). Es gehört zu einer Reihe von Bildnissen, die Lenbach von den miteinander verwandten jüdischen Familien Rosenberg, Dohm und Pringsheim malte. Der Künstler porträtierte Rosenberg im November 1894 in seinem Münchner Atelier; an das Gemälde erinnert sich ein Geschäftspartner des Dargestellten in seinen Memoiren: "Wenn ich über den Hausflur in die Wohnung meines Freundes und Sozius Rosenberg hinüberging, so begegnete ich bei ihm und den Seinen allen Fragen der Kunst gegenüber stets einem lebhaften Interesse. [...] Er war aus meinem Bekanntenkreis einer der ersten, der sich für Lenbach interessierte. [...] Die Lenbach-Passion Rosenbergs bringt mir eine Episode in Erinnerung, die wir mit einem schweizerischen Geschäftsfreund erlebten. Rosenberg hatte sich von Lenbach malen lassen, der ihn in den ihm eigentümlichen bräunlichen Tönen und mit wehender Künstlerkrawatte darstellte. Ich gestehe, daß dieses Bild in der Bibliothek Rosenbergs, in der es seinen Platz fand, recht altertümlich wirkte. ‚Das ist wohl einer von Ihre Fürführe (Vorfahren)?‘ bemerkte der biedere Geschäftsfreund bewundernd, als er das Gemälde erblickte." (Carl Fürstenberg: Die Lebensgeschichte eines deutschen Bankiers 1870-1914, Berlin 1932., S. 140f). Ein Gutachten von Dr. Dirk Heißerer, München, vom 9. August 2022 ist in Kopie vorhanden.
Provenienz: Hermann Rosenberg (1847-1918).
Dessen Witwe Else Rosenberg, geb. Dohm (1856-1925).
Hans Oswald Rosenberg (1879-1940).
Peter Rosenberg (1907-1950), gest. in Südafrika.
Bis 2022 Privatsammlung Südafrika.
Privatsammlung Deutschland.
Ausstellung: Akademie der Künste, Berlin, Bildnisausstellung: Werke vom Ausgang des 18. Jahrhunderts bis zur Jetztzeit aus Berliner Privatbesitz, April/Mai 1920, Nr. 134 ("Bes.: Frau Rosenberg-Dohm, Berlin").
Literatur: Die Berliner Handels-Gesellschaft in einem Jahrhundert deutscher Wirtschaft. 1856-1956, Berlin 1956, Abb. S. 103 ("Privatbesitz in Johannesburg, Südafrika").
Los 6188Lenbach, Franz von
Brustbildnis eines Knaben
Auktion 125
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
2.250€ (US$ 2,557)
Brustbildnis eines Knaben.
Öl auf Leinwand. 53,5 x 41,5 cm.
Los 6893Lenbach, Franz von
Bildnis der Elsa Hirth, Tochter des Verlegers Georg Hirth
Auktion 125
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
2.000€ (US$ 2,273)
Bildnis der Elsa Hirth, Tochter des Jugend-Verlegers Georg Hirth.
Schwarze Kreide, weiß gehöht auf bräunlichem Velin, auf festem Karton aufgezogen. 46,1 x 40,2 cm (im Oval). Unten rechts signiert. Wohl 1883.
Wohl im Zusammenhang mit einem Familienbildnis entstandenes Einzelportrait der Elsa Hirth, Tochter des Verlegers Georg Hirth und seiner Ehefrau Elise. Georg Hirth war ein bedeutender Unternehmer und Verleger und ist heute für die Kulturgeschichte vor allem als Gründer der Zeitschrift Die Jugend von Bedeutung, nach welcher der deutsche Jugendstil seinen Namen erhielt. Franz von Lenbach war eng mit der Familie vertraut und stellte Elsa zusammen mit ihrer Mutter und den drei Brüdern auch auf einem anderen 1883 datierten Familienportrait dar (vgl. Neumeister, München, Auktion 364 am 2. Juli 2014, Los 442).
Los 6106Lenbach, Franz von
Bildnis des Schriftstellers Paul Heyse
Auktion 123
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
6.250€ (US$ 7,102)
Bildnis des Schriftstellers Paul Heyse, den Blick nach rechts gewandt.
Öl und Tempera über schwarzem Stift auf Malpappe. 62 x 54,7 cm. Unten rechts signiert "f lenbach". Um 1860/70.
Paul Heyse (1830-1914) stammte aus Berlin und hatte dort und in Bonn klassische Philologie studiert. 1854 ließ er sich, durch König Maximilian II. berufen, in München nieder. Dort spielte der sehr erfolgreiche Dichter und Novellist bald eine wichtige und repräsentative Rolle, die ihm u.a. die gesellschaftliche Nobilitierung zum "Dichterfürsten" eintrug. 1911 wurde er als erster deutscher Schriftsteller mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Bevor sich Heyse sein eigenes Künstlerhaus an der Luisenstraße baute, wohnte er Lenbach gegenüber in der Arcisstraße 9, wo die lebenslange Freundschaft mit Lenbach begann. Lenbach hielt seinen Schriftstellerfreund Heyse mehrfach in subtilen Porträts fest, wobei er sich, wie auch hier, meist nur auf Gesicht und Oberkörper des Dargestellten konzentrierte.
Los 2743Lenbach, Franz von
Großes Familienfoto mit Widmung
Auktion 116
Zuschlag
1.000€ (US$ 1,136)
Lenbach, Franz von, Münchener "Malerfürst", einer der bedeutendsten Porträtisten seiner Zeit (1836-1904). Monumentale Porträt-Photographie mit seiner Familie sowie mit eigh. Widmung auf dem Untersatzkarton. 49,7 x 46 cm (Bildgröße 56,4 x 46 cm). München 17.IX.1903.
"Herrn Direktor Seitz Dr F v Lenbach München 17.9.1903". Die Aufnahme des Ateliers K. Hahn zeigt den Künstler stehend, in ganzer Figur, vor ihm seine Frau im Lehnstuhl sitzend, links und rechts neben ihr stehend ihre Töchter. - An den Rändern leicht berieben; sonst gut erhaltenes, sehr beeindruckendes Photo in ungewöhnlich großem Format. - Als Bewidmeter kommt möglicherweise der Maler und Kunstgewerbler Rudolf von Seitz (1842-1910) in Betracht, ab 1883 Konservator des Bayerischen Nationalmuseums, ab 1888 auch Professor an der Münchener Kunstakademie. - Dabei: anonyme Bleistift-Zeichnung mit Lenbachs Porträt (Kopf-Studie, nach halbrechts gewendet), nicht ganz vollendet. 33 x 24 cm. Büttenpapier mit Goldschnitt, auf ein Untersatzblatt montiert. - Gutes, professionell wirkendes Bildnis.
Los 6201Lenbach, Franz von
Bildnis Otto Fürst von Bismarck
Auktion 116
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
11.250€ (US$ 12,784)
Bildnis Otto Fürst von Bismarck.
Öl auf Malkarton. 118,5 x 85 cm. Verso mit dem Bestätigungsstempel bzw. der Unterschrift der Ehefrau Lolo von Lenbach "[N°]38 / Ich bestätige, daß dieses Bild (Ölbild) Fürst Bismarck von der Hand meines Mannes 'Franz von Lenbach' ist. München, 20. Februar 1937 / Frau Lolo v. Lenbach / geb. Freiin v. Hornstein München, den 20. Feb. 1937".
Nach seiner Rückkehr aus Italien 1866 und seiner Fokussierung auf die Porträtmalerei hatte Lenbach in München anfangs mit einer schlechten Auftragslage zu kämpfen. Dies änderte sich jedoch nach der Staatsgründung des deutschen Reichs 1871 und dem damit verbundenem Aufstreben eines reichen Bürgertums, das mit dem Adel wetteiferte. Franz Lenbach, der erst 1882 zum Ritter geschlagen wird und sich von da an „von Lenbach“ nennen darf, avanciert zum gefragtesten Porträtmaler Deutschlands. Sein malerisches Können war auch vom deutschen Kaiserhaus nicht unentdeckt geblieben und so porträtierte er 1879 im Auftrag Kaiser Wilhelms I. den Reichskanzler Otto Fürst von Bismarck für die Nationalgalerie in Berlin. Es war Lenbachs erstes Porträt des Staatsmannes und bis zu Bismarcks Tod 1898 sollten mehr als 60 weitere Porträts folgen.
Kanzlermaler zu sein, brachte Lenbach einiges an Prestige und dutzende weitere Aufträge. Seine vielzähligen Bismarck-Bildnisse, die sowohl für öffentliche als auch private Auftraggeber entstanden, sowie deren Reproduktionen befeuerten Bismarcks Popularität und prägten nachhaltig die Wahrnehmung des beliebten Reichskanzlers in der Öffentlichkeit. Auch wenn Lenbach das Privileg zuteil wurde, den Kanzler auf seinem Landsitz in Friedrichsruh persönlich besuchen und ihn dort porträtieren zu dürfen, saß Bismarck nur ungern Model, und so entstanden viele seiner Porträts nach Fotografien und Skizzen erst in Lenbachs Atelier.
In vorliegendem Bildnis trifft der fokussierte Blick des Künstlers auf das markante Gesicht des Kanzlers in zivilem Gehrock, der mit buschigen Augenbrauen und charakteristischem Schnurrbart seinen Blick gedankenverloren in die Ferne schweifen lässt. Der helle Teint des Gesichtes und das weiße Kragentuch kontrastieren mit dem diffusen, dunkel gehaltenen Hintergrund und verstärken Bismarcks physische Präsenz.
Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers (verso mit dem Nachlassstempel "Nr. 5").
Privatsammlung, Hamburg.
Los 6128Lenbach, Franz von
Ölstudie mit Kaiser Wilhelm I. im Uniformmantel, sowie weiteren Portraitköpfen, Blütenstudien und Farbproben
Auktion 115
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.875€ (US$ 2,131)
Ölstudie mit Kaiser Wilhelm I. im Uniformmantel, sowie weiteren Portraitköpfen, Blütenstudien und Farbproben.
Öl auf Leinwand. 44 x 36 cm.
Verso mit einer weiteren Skizze zu einem Bauern mit Mütze, sowie auf der Leinwand mit der Bestätigung von Lenbachs Ehefrau Charlotte „Lolo“ von Hornstein-Lenbach "Ich bestätige, dass dieses Bild "Skizzen" von der Hand meines Mannes "Franz von Lenbach" ist. München 24. Februar 1937. Frau Lolo von Lenbach" und dem Nachlassstempel des Künstlers "Nachlass "Franz von Lenbach" Nr. 20".
Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers.
Privatsammlung Norddeutschland.
Lenbach, Franz von, hervorragender Porträtist, Münchener "Malerfürst" (1836-1904). Eigh. Brief m. U. "F Lenbach". 11/2 S. Gr. 8vo. München 19.IX.1897.
In Schrift und Ton ganz den flotten Charmeur hervorkehrend, an eine "verehrteste Gönnerin", die ihre Tochter porträtiert haben möchte. "... ich würde mich ungemein freuen, schnellstens an das Werk zu gehen u. Ihr graziöses Töchterlein verewigen - aber ich bin für den Oktober nicht frei und kann leider vor Januar nichts mit gutem Gewissen übernehmen. Aber von da ab stell ich mich Ihrem schönen Töchterlein ganz zur Disposition ...".
Lenbach, Franz von, hervorragender Porträtist, Münchener "Malerfürst" (1836-1904). Eigh. Brief m. U. "Lenbach". 11/2 S. Gr. 8vo. München 10.XI.1899.
An eine "verehrteste Gönnerin". "... Ewig lang seit Ihr liebes belgisches Töchterlein bei uns war, hörten wir kein Wort von Ihrem Befinden ... Frau von Leipziger war neulich nur so im Fluge ... hier, und ich selbst war zur selben Zeit gerade von den sonst interessanten Damen Joest von Cöln belagert. Bei uns geht es ganz brav, u. ich werde mir erlauben nächstens mehr Bilder von Marga der kleinsten u. der Gattin [zu] schicken ... Wie gefällt sich das Töchterlein in Brüssel?" - Dabei: Derselbe. Auf Karton gewalzte Porträt-Fotografie mit eigh. Signatur und Datum auf dem Untersatzkarton. (Bleistift). 18,7 x 13,8 cm. O. O. 14.XII.1896. - Die Aufnahme von K. Hahn aus dem Jahr 1896 zeigt den Meister im Brustbild, mit finsterem Blick in die Kamera schauend. - Schab- und Montagespuren; der Untersatzkarton am Rand mehrfach gebrochen.
Lenbach, Franz von, Münchener Maler, hervorragender Porträtist, als "Malerfürst" verehrt (1836-1904). Eigh. Brief m. U. "F Lenbach". 12/3 S. Gr. 8vo. München 11.V.1881.
An einen "Herrn und Freund". "... Wir haben hier nichts als die paar Sammlungen u. in letzter Zeit ist eine davon gehörig verhunzt worden. Deßhalb u. damit nicht alle Tage von der Malefiz-Wagnerei gesprochen wird, habe ich einen kleinen Krieg in Sachen der Augen angefangen. In beifolgendem Papier erhalten Sie das Vorpostengefecht, sollten Sie einigen Antheil daran nehmen, so bitte ich Sie in einer der Wiener Zeitungen ... davon verlauten zu lassen. Die Galeriefrage wird nun auch in Wien bald bei der Transferirung des Belvedere auf's Tapet kommen ... Durch Makart hört ich daß es Ihnen u. Hubern gut geht, was mich sehr freut ...". - Beigegeben ein eigh. Kärtchen mit Unterschrift und Trauerrand an ein Fräulein, das er zu einem Besuch einlädt, "in der Hoffnung, daß Sie in einer nicht zu traurigen Verfassung sind". - Ferner beiliegend 4 eigenhändige Briefe der Münchener Maler Hermann Kaulbach, Ferdinand Piloty (2) und Eugen von Stieler.
Los 1177Lenbach, Franz von
20 Original-Fotografien und Autograph
Auktion 105
Zuschlag
750€ (US$ 852)
Lenbach, Franz von. 20 Originalfotografien der Familie Lenbach. Meist Silbergelatine-Abzüge. 7 x 4 bis 17 x 16,5 cm. Teils auf Fotokarton montiert. München um 1894-1902.
Interessantes Konvolut von Originalfotografien des Münchner Malerfürsten Franz von Lenbach (1836-1904), bekanntlich einer der ersten großen Künstler, die die Fotografie als Mittel benutzten, um Personen und Familienszenen zu stellen, die er dann malte und künstlerisch umsetzte. So erscheinen auf vielen Gemälden seine Frau Lolo Lenbach und seine Töchter Marion und Gabriele, besonders die blasshäutige, strahlend blond gelockte Marion taucht immer wieder auf. Sechs Abzüge zeigen so die große Familie mit den Kindern, der charakteristischen Marion unten hockend: es handelt sich um drei verschiedene Aufnahmen im selben Arrangement, allerdings mit immer etwas anders blickenden Personen. Lediglich auf der letzten Bild tritt der bärtige Künstler schnell selbst ins Bild - ein typisches Motiv, dass sich in zahlreichen Familienporträts Lenbach wiederfindet. Weitere Fotos zeigen die vornehme Kaffeetafel der Lenbachs, die Familie im Garten der toskanischen Villa in München, die Familie Lenbach am Starnberger oder Ammersee bei Baden, Marion in Raubritterkostüm, Marion im weißen Kleidchen, Erika Le
nbach als Baby, die schöne 1861 geborene Charlotte (Lolo) von Hornstein, die der Maler im Oktober 1896 geheiratet hatte im Boudoir, und einiges mehr (was noch zugewiesen werden sollte). – Übliche Gebrauchsspuren, kleine Oberflächenkratzer, wenige Knicke und nur winzige Läsuren, meist sehr gut erhalten. Beiligen 2 Negative aus Zelluloid. Weiterhin beigegeben ist ein eigenhändiger Brief mit Unterschrift des Künstlers "Lenbach" an einen Freund, datiert "München 20. 11. 1900": "Lieber Julius. Mit zärtlichen Grüßen von uns allen wünsche ich Dir alles Gute. Dr. Reißig [ein ?], alter Teufel von Chemiker hat eine Erfindung bei Euch eingereicht, bitte erkundige Dich und nehme Dich seiner an. Nächstens mehr! EIn Gruß in bekannter Eile, ganz & gar Dein Lenbach". – Beiliegt eine Broschüre "Franz von Lenbach und die Sammlung 'Von Hornstein' Bedeutende eigenhändige Werke und aus der Familiensammlung (2008) mit Abbildung des Autographen. Die Fotos stammen direkt aus dem Künstlernachlass derer von Hornstein.
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.“
Galerie Bassenge
Erdener Str. 5A
14193 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 10–18 Uhr,
Freitag, 10–16 Uhr
Telefon: +49 30 8938029-0
Fax: +49 30 8918025
E-Mail: info (at) bassenge.com
Impressum
Datenschutzerklärung
© 2024 Galerie Gerda Bassenge
Galerie Bassenge
Erdener Str. 5A
14193 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 10–18 Uhr,
Freitag, 10–16 Uhr
Telefon: +49 30 8938029-0
Fax: +49 30 8918025
E-Mail: info (at) bassenge.com
Impressum
Datenschutzerklärung
© 2022 Galerie Gerda Bassenge